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Warnung vor Hörschäden
Nachdem Ipod und viele andere tragbare Musikplayer aus unserer Gesellschaft nicht mehr weg zu denken sind, wurden einige Studien durchgeführt, wie sehr das Musikhören und die Lautstärke des Musikhörens auf unser Gehör Einfluss nehmen.
Das Ergebniss ist erschreckend. Immer mehr Menschen, vor allem Jugendliche müssen mit auftretenden Gehörschäden rechnen. Es kann Jahre dauern, bis ein Gehörschaden auftritt, aber dann ist er nicht mehr zu reparieren.
Die sichere Nutzung von mobilen Musikabspielgeräten ist laut einem Gutachten, das die EU-Kommission im vergangenen Jahr veröffentlichte, über einen Zeitraum von 40 Stunden in der Woche bei 80 Dezibel gegeben. Das Musikhören bei einem Geräuschpegel von 89 Dezibel sollte fünf Stunden in der Woche nicht überschreiten.
Längerfristig könne es sonst zum dauerhaften Verlust des Hörvermögens kommen, heißt es in dem von einem wissenschaftlichen Ausschuss der EU erstellten Papier.
Die EU-Kommission hat eine Begrenzung des Geräuschpegels bei tragbaren Musikabspielgeräten auf maximal 80 Dezibel vorgeschlagen, um Beeinträchtigungen des Hörvermögens zu vermeiden. quelle: FutureZone
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Hautkrebsgefahr durch Solarium Besuche
Besonders bei jüngeren Menschen erhöht sich die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken durch regelmäßige Solarium Besuche. Wer sich bis zu seinem 30. Lebensjahr sehr häufig auf die Sonnenbank legt, erhöht sein Hautkrebsrisiko um 75 Prozent.
Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) hat nun Solarien in die höchste Krebsrisikokategorie eingestuft. Ebenfalls haben Untersuchungen ergeben, dass ein Zusammenhang zwischen Bräunungsgeräten und Krebserkrankungen des Auges besteht.
Studien in der Vergangenheit hatten ergeben, dass jüngere Menschen, die sich regelmäßig in Solarien bestrahlen lassen, achtmal häufiger Melanome bekommen als andere.
In Deutschland ist die Benutzung von Solarien seit kurzem für unter 18-Jährige generell verboten.
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Produkte die nicht enthalten was Hersteller versprechen
Nach den schlechten Ergebnissen der Tests von Käse, werden nun viele weitere Produkte auf ihre Inhalts Stoffe getestet. Das Ergebnis ist schockierend.
Wir essen Analog Käse, Wasser Schinken, Schokoladen Kekse ohne Schokolade und Meeresfrüchte Cocktail ohne Meeresfrüchte. Das teilte die heimische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) mit.
Nun fordert auch das Verbraucherministerium schärfere Kontrollen und Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensmittel Kennzeichnung.
Diese Lebensmittel Imitate sind nicht gesundheitsschädlich, werden aber alle künstlich hergestellt. In Österreich sind “Schinken mit erhöhtem Wassergehalt bereits seit 1995 auf dem Markt”. Es gibt Kochschinken der weniger als 40 Prozent Fleischanteil hat. Käse und Schinken Imitate sowie gepresstes Fischeiweiß in Garnelenform, werden hauptsächlich für Fertiggerichte verwendet.
In erster Linie sind Lebensmittel Imitate billiger, und das ist der Hauptgrund warum sie verkauft werden. Für den Konsument ist es fast unmöglich geworden, festzustellen ob er richtigen Käse und Schinken kauft und verzehrt oder nicht.
> Bericht mit Zahlen und Fakten von FoodWatch.de
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Hunger und Existenzangst: Tendenz steigend
Existenzangst - dieses Wort fällt in Zeiten der weltweiten Finanzkrise sehr häufig.
Was echte Angst ums Überleben ist, wissen in unseren Breiten aber die wenigsten.
In den ärmsten Ländern der Welt ist das anders. Fast eine Milliarde Menschen lebt von unter einem Dollar am Tag. Und die Lebensmittelpreise haben sich seit Anfang des Jahres zum Teil verdreifacht. Mittlerweile verhungern jeden Tag 26.000 Menschen.
Jeder siebte Mensch geht hungrig zu Bett.
Wir haben jetzt fast eine Milliarde hungernde Menschen erreicht. Wir sind bei 923 Millionen. Das ist die doppelte Bevölkerung der EU insgesamt. Jeder siebte Mensch weltweit hungert, die Tendenz ist steigend, wir steuern auf jeden sechsten weltweit zu.
Einer der vielen Gründe für die Hunger-Misere ist auch unser eigenes Konsum-Verhalten. Ein Bezug den wir herstellen können ist unser hoher Fleischkonsum, unser hoher Lebensstandart, der sehr große Mengen an Getreide benötigt. Das heißt, dass in Entwicklungsländern, vor allen Dingen in Lateinamerika große Flächen zum Sojaanbau genutzt werden. Das wird dann bei uns an Schweine, oder an das Vieh verfüttert.
Die andere Seite ist auch der zunehmende Biokraftstoff-Boom. Unserer Lebensstandart ist sehr hoch, wir brauchen sehr viel Energie und das schöpfen wir durch die Landwirtschaft, dann auch in den Entwicklungsländern. Und dann sind wir auch nicht bereit hohe Preise für Nahrungsmittel zu bezahlen, beziehungsweise den echten Preis.
Was kann man tun? Wir können Fair-Trade-Produkte einkaufen, die so erzeugt wurden, dass die Menschen vor Ort genug zum Leben haben. quelle: rtl2.de
Die wichtigsten Links zum Thema “Hunger”. Hier können Sie helfen!
> FairTrade Österreich
> welthungerhilfe.de
> aerzte-ohne-grenzen.de
> sos-kinderdorf.de
> care.de
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Fitness-Games voll im Trend
Die Grafiken sind fotorealistisch, die Effekte spektakulär. Fitness-Games liegen voll im Trend. Anstatt einem langen weg ins Fitness-Center legt man eine CD mit dem persönlichen Fitness-Coach ein und schon kann das Training beginnen.
Ob Tennis, Tischtennis, Golf oder Fitness-Training. Die neue Spiele Generation verspricht einen sehr hohen Spaß Faktor.
KiloWatt ist das erste echte Fitness-Gerät für eine Spielkonsole: Das Gerät kann an Xbox oder PlayStation2 angeschlossen werden. Spiele werden damit über Kraftanstrengung gesteuert.
Spiele steuern mit Herzschlag
Einen völlig neuen Weg in der Spiele-Steuerung geht das Adventure “The Journey to Wild Divine”, das aufgrund von Biofeedback-Werten funktioniert. Herzschlag und Hautwiderstand werden über Sensoren an den Fingern gemessen: Je nachdem welche Situation es zu bewältigen gilt, muss man sich besonders entspannen oder anstrengen, etwa um eine Türe zu öffnen. So entwickelt man, wie auch beim medizinischen Biofeedback, ein besseres Gefühl für den eigenen Körper und ein gewisses Wohlbefinden. Das Spiel kann auch als Übung für Meditation verwendet werden.
Die Games Convention startet am 19. August 2009.






