Browsing articles in "Finanzen"
Aug
6

Initiative von Bill Gates und Buffett bringt Milliarden für die Ärmsten der Welt

By missnalia  //  Finanzen  //  No Comments

Im Kern gehe es darum, wohlhabende Familien zum Nachdenken darüber zu bewegen, wie sie ihren Reichtum sinnvoll einsetzen könnten. Gates und Buffet belegen in der Liste des US-Magazin „Forbes“ die Plätze zwei und drei der reichsten Männer der Welt.

Der Gründer von Microsoft und der Investmentpapst Warren Buffett haben beschlossen mindestens die Hälfte ihres gesamten Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Sie haben etwa 70 Menschen auf der ‘Forbes’-Liste angesprochen.  40 Milliardäre haben sich bis jetzt der Kampagne angeschlossen, 50 Prozent ihres gesamten Vermögens zu spenden.

Diese einzigartige Aktion dürfte wohl rund 75 Milliarden Euro einbringen!
Einige der stolzen Spender sind ‘Star Wars’-Erfinder George Lucas und CNN-Gründer Ted Turner, Hotel-Erbe Barron Hilton und Bankier David Rockefeller, ‘Oracle’-Gründer Larry Ellison und Designerin Diane von Fürstenberg.

Eine Regel hat der exklusive Club: Es müssen schon mindestens 50 Prozent sein, die die Milliardäre abgeben.  Für welchen Zweck, bleibt dem Spender überlassen.

>> The giving Pledge

Aug
4

Der Solarstrom als Geldanlage bleibt weiter rentabel!

By admin  //  Finanzen  //  No Comments

Troztdem die Vergütung für Solarstrom sinkt bleibt die Investion in Solarstrom weiterhin sehr rentabel.

Für Solarstromanlagen, die seit dem 1. Juli ans Netz gehen, gibt es weniger Geld. Doch die Investition bleibt hochrentabel. Renditen von 5 bis 9 Prozent sind selbst an Standorten mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung drin. Besonders profitieren Hauseigentümer, die einen hohen Anteil ihres Solarstroms selbst verbrauchen.
Rendite bleibt hoch
Das Kraftwerk auf dem Dach bleibt trotzdem eine erstklassige Kapitalanlage. Finanztest-Berechnungen zeigen: Renditen von 5 bis 9 Prozent sind auch für Anlagen drin, die im zweiten Halbjahr 2010 installiert werden. Voraussetzung ist eine geeignete Dachfläche, die möglichst nach Süden ausgerichtet ist und nicht durch Bäume oder Nachbargebäude verschattet wird. Stimmt die Ausrichtung, können Eigentümer je nach Standort 750 bis 1  000 kWh Solarstrom pro Kilowatt (kW) Anlagenleistung ernten. In sonnenreichen Gegenden Deutschlands sind sogar zweistellige Solarrenditen möglich. Quelle: Stiftung Warentest

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Nov
18

Ursachen der Weltfinanzkrise

By netguru  //  Finanzen  //  No Comments

Ursachen der Weltfinanzkrise von und mit mit Prof. Bernd Senf. Ein Ausblick auf die Konsequenzen.

Oct
15

Teure Drogeriemärkte in Österreich

By missnalia  //  Finanzen  //  2 Comments

DrogeriemarktEin Test der Arbeiterkammer hat ergeben das die Drogeriemärkte in Österreich erheblich teurer sind als in Deutschland. Für einige Produkte wie Taschentücher, Deodorants oder Haarschampoos bezahlt man in Österreich bis zu 167 Prozent mehr.
Ebenfalls die Fotoausarbeitung ist wesentlich teurer in Österreich.

Die AK hat die Preise Ende August bei Schlecker, DM und Müller in Köln und Wien erhoben. Die Preisnachteile sind in Wien bei fast allen Drogerieprodukten quer durch das Sortiment zu beobachten. So sind in Wien bei DM 93 Prozent der verglichenen Drogeriewaren teurer als in Köln. Bei Müller liegt der Wert bei 77 Prozent und bei Schlecker bei 79 Prozent.

Den größten Preisunterschied fanden die AK Tester bei den Bearbeitungsgebühren oder Erstentwicklungskosten der Fotoausarbeitung. Konsumenten zahlen zum Beispiel für die Bearbeitungsgebühr für die analoge Fotoentwicklung bei DM in Köln 0,65 Euro, in Wien 3,95 Euro. Das ist eine Preisdifferenz von knapp 508 Prozent. quelle: AK Portal
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Jul
21

Arbeitslose: 2,5 mal Österreich

By martin  //  Finanzen  //  No Comments

Hong KongEine Seuche geht um die Welt, nein es ist kein Virus mit dem Namen H5N1. Sie tötet auch keine Menschen, sie tötet Arbeitsplätze. Die Seuche hat nun auch China erreicht.

20 Millionen chinesische Wanderarbeiter haben zurzeit keine Beschäftigung und deren Familien kein oder nur mehr ein sehr geringes Einkommen. Sozialsicherungssystem gibt es für diese Wanderarbeiter nicht, weil sie offiziell gar nicht in den reichen und boomenden Städten Chinas arbeiten. Die schlecht bezahlten Wanderarbeiter, die den Wohlstand Chinas mit begründet haben, sind die Vergessenen der Wirtschaftskrise.

20 Millionen arbeitslose Wanderarbeiter ist für ein Land mit 1 Milliarde Einwohner nicht viel, nur 2% der gesamt Bevölkerung, doch ihr Schicksal betrifft ca. 100 Millionen Menschen. Das Einkommen von einem Wanderarbeiter ist für viele chinesische Großfamilien ein dringend benötigtes Zusatzeinkommen. Steht China vor einem neuen Bürgerkrieg? Die Frage ist schwer zu beantworten, doch es gab auch in den wirtschaftlich guten Zeiten immer wieder Unruhen am Land. Die Unruhen wurden jedes Mal von Polizei und Militär niedergeschlagen. Die Metropolen Chinas sind die schöne Fassade für hungerndes und armes Land.

Die Vogelgrippe war für China gefährlich, doch diese Seuche birgt noch eine größere Gefahr. Ich sagte am Anfang, dass sie keine Menschen tötet nur Arbeitsplätze, aber ich zweifle an meinen Worten.